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Die Grüne Bewegung und der Verlegenheitsimperativ für den Mittelstand / Noushin Ahmadi Khorasani

Ãœbersetzung: Parwin Abkai

Freitag 1. Januar 2010, von admin

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Feminist School: Eine Bewegung mit der Bezeichnung „Grüne Bewegung“ ist neuerdings im Iran auf die politische Bühne getreten. Diese neuartige Bewegung zeichnet sich durch konkrete Forderungen aus. Ihre geistigen Anführer und Vertreter sind allgemein bekannt und sie besitzt ein breites und effektives Netz ausführender Organe. Darüber hinaus verfügt sie über die neuesten digitalen Medien, wodurch ihre Anhänger in Verbindung treten und sich gegenseitig mobilisieren können. Da sie die Kreativität und das Potential besitzt, ihre Forderungen denjenigen der Frauen-, Studenten- , Lehrer-, Arbeiterbewegungen, sowie der Bewegungen ethnischer Minderheiten anzugleichen und dadurch universell gelten kann, ist sie ohne Zweifel in der Lage, eine sehr breite Bevölkerungs-schicht anzusprechen und zu mobilisieren.

Bis jetzt haben revolutionäre Gruppen und Aktionen einen Umsturz der gesellschaftlichen Ordnung als den einzigen Ausweg für einen Wandel angesehen und waren stets bemüht, diese Einsicht den bürgerlichen Bewegungen, u. a. speziell der Frauenbewegung, aufzudrängen. Dennoch wurde immer deutlicher, dass die Frauenbewegung nicht das Potential dazu besaß, einen revolutionären Weg zu gehen. Die „Grüne Bewegung“, die große Ähnlichkeiten zur Frauenbewegung vorzuweisen hat, hat sich langsam entwickelt und ist zu einer bemerkenswerten und ernsten Bewegung neben anderen geworden. Selbstverständlich ist sie viel größer als alle andere Bewegungen. Sie hat in der Tat die „politischen Parteien“ zu einer politischen Bewegung mit demokratischen Forderungen erweitert und schaffte dadurch die Iraner im In- und Ausland zu begeistern. In der Geschichte der politischen Parteien im Iran war dies einmalig.

Die Grüne Bewegung spricht für die Bürger und richtet ihre Forderungen direkt an die Regierung. Langfristig hat sie das Potential, sich mit revolutionären Inhalte „aufzuladen“ und den Weg der gewaltsamen Umwälzung einzuschlagen. Sie ist mit ihrer Zielsetzung und Betonung auf Gewaltverzicht – letzteres wird von den Aktivisten der Bewegung wiederholt bekräftigt – eine reformorienteierte Bewegung. Ihre Forderungen, die von einer breiten Bevölkerung aus dem Mittelstand getragen werden, betreffen Mitspracherecht und Beteiligung an der Regierungsarbeit. Dabei hält sie sich stets an den gesetzlichen und demokratischen Rahmenbedingungen und hat sich anhand friedlicher und öffentlicher Debatten, sowie ihrer Forderungen an die Regierung konstituiert.

Aber die Grüne Bewegung ist von zwei Seiten gefährdet. Erstens von radikalen und extremistischen Gruppierungen des rechten Flügels, der auf der Seite der Machthaber steht und bestrebt ist, diese Bewegung niederzuschlagen. Der rechte Flügel versucht mit unermesslicher Gewalt die Reformbewegung abzuwürgen, sie anhand des Etiketts „samtene Revolution“ ins Leere laufen zu lassen und ihren Weg der Reform nachhaltig abzuschneiden. Die zweite Gefahr lauert auf der Seite jener Gruppen, die der Grünen Bewegung ihre revolutionären Methoden und Ideen aufzudrängen versuchen. Diese Gruppen befinden sich außerhalb der Sphäre politischer Macht und agiert als Opposition. Diese revolutionäre und oppositionelle Bewegung ist weiterhin der Überzeugung, dass eine gewaltsame Umwälzung im Iran und in anderen Ländern, die einzige Lösung aller Probleme bedeutet. Um dies zu beweisen, zieht diese Gruppe eine Fülle an Erfahrungen und eine Ansammlung soziologisch relevanter Thesen heran. Ich muss betonen, dass diese meinungsstarke und zielbewusste Gruppe nicht vorrangig der Gegenstand meiner Kritik ist, denn die von ihnen befürworteten radikalrevolutionären Methoden ¬mögen – wegen der besonderen politischen Bedingungen im Iran – durchaus erfolgversprechend erscheinen für einen sozialen Wandel. Dennoch möchte ich diese radikalen Intellektuellen auf die Gefahr hinweisen, die sie für die Bürgerrechtsbewegung sind.

Aber die anderen Gruppen, die aus Unwissenheit der Grünen Bewegung und anderen bürgerrechtlichen und demokratischen Gruppierungen revolutionäre Methoden aufdrängen wollen, haben kein tiefes und klares Bewusstsein für den Unterschied zwischen den „reformistischen“ und den „revolutionären“ Optionen. Sie schwanken in ihrer Wertschätzung zwischen der gewaltsamen Revolution und dem Weg der Reform. In der Tat haben sie in ihrer Wortwahl und Argumentation akzeptiert, dass eine gewaltfreie und von unten und aus der Mitte getragene – zum Beispiel eine feministische oder grüne – Bewegung zur demokratischen Entwicklung der Gesellschaft beiträgt. Dennoch stehen sie unter dem Einfluss einer revolutionären Tradition. Sie hängen lose zwischen Himmel und Erde. Einerseits möchten sie, dass die Grüne Bewegung pluralistisch bleibt und ihren urbanen Charakter behält. Andererseits träumen sie von einer radikalen Umwälzung des ganzen politischen Systems. Wenn wir tatsächlich das Ziel einer Gesamtveränderung des politischen Systems verfolgen wollen, können wir nicht einen Zusammenschluss der neuen sozialen Bewegungen wie derjenigen der Grünen Bewegung, der Frauenbewegung, der Studenten- und Lehrerverbände usw. bemühen. Eine “Gesamtveränderung“ benötigt einen einheitlichen Slogan, eine einheitliche Partei, eine einheitliche revolutionäre Ideologie und schließlich einen einheitlichen Volkskörper, der gehorsam und im Zeichen des Ziels zur Einheit geschmolzen ist. Nicht zuletzt benötigt sie eine Führungsfigur, die zwangsweise mit Machtbewusstsein und einer charismatischen Persönlichkeit ausgestattet ist und wie ein Gott verehrt wird. Nur im Durchgang durch ein Blutbad kann „das politische System“ von Grund auf transformiert werden.

Andererseits aber haben die politischen und sozialen Bürgerbewegungen (u. a. die Grüne Bewegung, die Frauenbewegung usw.) mit ihrer Zielsetzung, demokratische und pluralistische Wertvorstellungen zu festigen und zu verbreiten, ihre eigenen Grenzen. Das liegt daran, dass diese Bewegungen nur im langsamen, stetigen und gewaltlosen Prozess die Verfassung ändern und die bürgerlichen Rechte einfordern wollen und letztendlich weder ein einheitliches und devotes Volk noch eine charismatische Vaterfigur als Führung anstreben. Was ihnen zugutekommt, ist, wie man in letzter Zeit beobachten kann, eine sehr breite Anhängerschaft aus lauter selbständigen Einzelnen mit ihren vielfältigen Wünschen und politischen und ideologischen Neigungen. Die horizontalen Verbindungen unter den Aktivisten und flexiblen Netzwerkstrukturen charakterisieren diese Bewegungen und treiben sie stetig voran. In einem patriarchalischen System mit ihrem totalitären Anspruch kann der Ausdruck „Strukturreform“ nur dies bedeuten.

Über ein Jahrzehnt lang wird in den meisten Entwicklungsländern (u. a. im Iran) der Mittelstand von Seiten der linken revolutionären Bewegungen mit Begriffen wie „kleinbürgerlich“ und „wankelmütig“ beschimpft und diskriminiert. Leider hat sich diese negative Einstellung dermaßen bis in die tiefsten Schichten des Gedächtnisses des Mittelstands eingeprägt, dass dieser sich immer genötigt sieht, bei jeder politischen Aktion sich „ein paar schwielige Arbeiterhände“ an seine Seite zu ziehen. Dieses Schamgefühl kann man auch in der Frauenbewegung beobachten. Bei der Aktion „Eine Million Unterschriften für die Gleichberechtigung“ haben sich die Aktivisten und Organisatoren immer wohler gefühlt, wenn sich eine Hand voll Arbeiterfrauen dazu stellten und aktiv mitwirkten. Es beruhigte uns, dass die Forderungen der Kampagne von allen Frauen getragen werden konnten und wir „die Vertreterinnen aller Gesellschaftsschichten“ sind.

Nach unseren drei Jahre währenden, stetigen Bemühungen um die Kampagne war es uns nicht gelungen, nicht einmal ein Hundertstel der Mittelschicht für unsere Sache zu mobilisieren. Dieses Unvermögen zeigte sich bei der Organisation der Straßendemonstrationen für den 22. Khordad [Anfang Juni, Anm. d. Übers.], den Tag der Frauensolidarität im Iran. In den letzten Jahren haben wir mit Pauken und Trompeten diesen Tag organisiert und haben es nicht geschafft, die Menschen für unsere Belange zu interessieren. Nur im ersten Jahr der Bewegung, 2005, schafften wir mit großer Mühe vier bis fünf tausend Leute zu versammeln. Wir waren nicht imstande, in der Frauenbewegung zu den Frauen unserer eigenen Schicht (dem neuen Mittelstand) Kontakt aufzunehmen, und konnten mit großer Verwunderung feststellen, dass einige unserer revolutionären Freunde mit großer Leichtigkeit von sich behaupten, Vertreter der Arbeiterklasse oder der Frauen aus der Landbevölkerung zu sein.

Diese allgemeine Sicht, dass man ausnahmslos alle Bevölkerungsschichten der Gesellschaft zu vertreten hat, um glaubwürdig zu sein, scheint ein Mythos zu sein, der aus der Tiefe der tradierten politischen Kultur der Iraner emporgestiegen ist und auch Zugang zur jüngeren Generation der Grünen Bewegung gefunden hat. Tatsache ist, dass die Grüne Bewegung (wie auch die Frauenbewegung) aus den verschiedenen Milieus des Mittelstands hervorgegangen ist, ob das uns stolz macht oder beschämt.

Ausnahmslos wurde der Kampf um gleiche Rechte und Freiheiten für alle, die Einzelnen, wie auch die Allgemeinheit, stets auf dem Rücken des neuen Mittelstands ausgetragen. Die Forderungen der Grünen Bewegung sind zwangsläufig auch diejenigen des Mittelstands. Ihre aktiven Kräfte und ausführenden Organe als Motor der Bewegung entstammen der Mittelschicht der städtischen Bevölkerung, die folglich auch mit ihrem Blut den Preis dafür zu zahlen hat.

Damit meine ich keineswegs, dass andere Gruppen und Schichten der Gesellschaft in dieser bürgerlichen Bewegung keine Rolle spielten und dass die Forderungen der Bewegungen ihnen nicht zugutekommen würden. Ich meine, dass die Forderungen nach persönlichen und sozialen Freiheiten nicht vorrangig und unablässig zu ihren Kampfinhalten gehörten. Und das bedeutet auch nicht, dass die anderen Bevölkerungsschichten mit den Forderungen des Mittelstands nicht einverstanden wären, wie etwa der Forderung nach freien Wahlen, von denen sie auch nur profitieren können. Die Änderung der Gesetze zugunsten einer Gleichstellung der Frauen, die wir in der Kampagne „Eine Million Unterschriften“ anstrebten, muss nicht das dringende Bedürfnis der Arbeiterinnen sein. Aber wir wissen, dass diese von der Realisierung des Wunsches nach Gleichheit vor dem Gesetz und in der Gesellschaft stark profitieren würden. Ich meine konkret, dass es in der Tat nicht notwendig ist, dass sich alle Bevölkerungsschichten als ein einziger Wille formieren und dass dieser Wille für sie die oberste Priorität hat, so dass sie, zusammen mit Millionen von Menschen aus den diversen Gruppierungen des Mittelstands, an den Kundgebungen und Aufmärschen beteiligen und die dazu erforderlichen Opfer bringen müssten.

Diese gebieterische und Ausschließlichkeit beanspruchende Sicht beruht auf einer traditionellen Haltung, letztlich dem uns vertrauten religiösen Mythos – der Vorstellung einer einheitlichen ommat/Nation –, der nur dann etwas als legitim akzeptieren kann, wenn alle Schichten, insbesondere „die bedürftigen und arbeitenden“, daran beteiligt sind. Nur so scheint es möglich, alle Forderungen zu einem einzigen Faden zu verbinden, an dem man sich festhalten und dadurch dem Spaltungen und Differenzen entgegenwirken kann. Wenn es zu einem massenhaften Zusammenschluss kommt, ist es erfreulich. Geschieht dies aber nicht, so muss das die Aktivist/innen der neuen Bewegungen, einschließlich der Frauenbewegung, keineswegs beschämen und schon gar nicht entmutigen.

Die Forderungen der Millionen Angehörigen des iranischen Mittelstands, die überwiegend die städtische Bevölkerung ausmachen, können, wenn sie erfüllt werden, auch den anderen Schichten von Vorteil sein. Es ist klar, dass die Arbeiter, die über acht Monaten keine Löhne erhalten haben, vorrangig an der Gründung von Gewerkschaften und Berufsverbänden interessiert sind … Aber man kann doch nicht leugnen, dass diese Schichten mit freien Wahlen und einer nichtmilitärischen Regierung zwangsläufig besser bestellt sind. Dass diese durchaus berechtigten Forderungen aus der Mittelschicht kommen, bedeutet ja nicht, dass die Regierungen – bloß weil nicht alle Schichten daran beteiligt sind – darauf nicht einzugehen brauchen. Denn wir haben ja in diesem Land schließlich auch Rechte und müssen diese als eine millionenstarke städtische Bevölkerung auch einfordern.

Die moderne Mittelschicht kann also durchaus, mit klarem Bewusstsein und Mut, fern dem historisch aufgedrängten Schamgefühl, ihre Forderungen stellen, die der gesamten Gesellschaft zugutekommen kann. Sie besitzt nicht nur Intelligenz, Opferbereitschaft, Wissen und moderne Moralvorstellungen, sondern verfügt auch über eine fortschrittliche Technologie. Dadurch wird es ihr möglich, auch ohne die Teilnahme anderer Schichten ihre Forderungen ruhig und friedlich zu artikulieren und der herrschenden Macht aufzudrängen, so wie sie es bis jetzt auch getan hat. Ungeachtet des hartnäckigen und totalitären Anspruchs unserer politischen Kultur, alle sozialen Gruppierungen und Schichten unter dem schattenspendenden Baum eines einzigen und einheitlichen Anliegens zu versammeln, hat sich die Welt gewandelt, und die Iraner sind beim digitalen Zeitalter angekommen. In Zeiten der Massenkommunikation und der Verwandlung der Welt in ein globales Dorf ist eine milliardenfache Vielfalt an Wünschen und Stilvorstellungen vernehmlich. Deswegen ist es auch gar nicht notwendig, dass die „konkrete Forderung“ einer konkreten gesellschaftlichen Schicht zwangsläufig auch die Forderung aller anderen sein muss.

Denn das besondere Merkmal dieses Zeitalters ist die bunte Vielfalt an Forderungen, Methoden, Wünschen und Interpretationen. Die Zeit ist reif, dass wir diesen traditionellen und totalitären Anspruch bewusst hinter uns lassen. Es ist bedrückend, dass einige Aktivisten der Grünen Bewegung – ob im Iran oder im Ausland – sich erlauben, ihre Freunde zu tadeln, wenn diese nicht willig sind, das grüne Band um die Hand zu wickeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Forderungen der grünen oder jedweder anderen Bewegung berechtigt sind, solange sie anderen Gruppen keinen Schaden zufügen.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass jede neue soziale Bewegung die Erfahrung macht, dass ihre Forderungen, sollen diese von allen sozialen Schichten getragen werden, weder vernünftig noch realisierbar sind. Damit ist sie nämlich gezwungen, ihre Forderungen so zu erweitern, dass sie auf eine breite Masse anziehend wirken. Mit anderen Worten muss sie mit ihrem Anspruch ein alternatives und einheitliches Gegengewicht gegen das herrschende System aufbieten. Damit ist es im Voraus unumgänglich, dass sie unter der Wirkung ihrer totalitären Forderungen eine andere und ursprünglich nicht vorgesehene Richtung erhält. Denn die jüngste politische Geschichte Irans hat deutlich gemacht, dass unter solchen Bedingungen der Bewegung und ihrer Führung unwillkürlich „die unerträgliche Last der Verantwortung“ aufgebürdet wird, so dass ihr nur zwei Auswege bleiben: Entweder muss sie den Feind gänzlich „vernichten“ und aus dem Weg räumen, oder es geht ihr unter der Bürde ihrer Verantwortung langsam und stetig die Luft aus. Sie gerät in eine Krise und spaltet sich und wird so ihrerseits vom lauernden Feind „vernichtet“. ... Wie traurig!

Schlusswort

In den letzten fünfzehn Jahren hatte die „studentische Widerstandbewegung“ mit Engagement und Verantwortung die Rolle eines Vorreiters für alle anderen Bewegungen übernommen und hat stets die Fahne hoch gehalten. In den vergangenen fünf Jahren hat die „Frauenbewegung“ neue Wege und Möglichkeiten gefunden, sich vor anderen Bewegungen zu stellen und voranzugehen. Heute ist die „Grüne Bewegung“ als die alles tragende Kraft in den Vordergrund getreten, womit sie sich auch mehr als alle anderen Bewegungen angreifbar und verletzbar macht.

Wenn sie die anderen Bewegungen an den Rand und damit aus der Schusslinie drängt, so ist das für diese ein soziales und moralisches Kapital, das ihnen gestattet, im Abseits wieder ihre Kräfte zu sammeln, um von dort aus der Grünen Bewegung Rückhalt anzubieten. Der mit der Stellung an der vordersten Linie gegebene Vorrang ist in der Tat nicht immer ein Privileg, er beinhaltet vielmehr die Akzeptanz einer sehr schwierigen Lage, die diese anderen Bewegungen befähigt, sich zumindest zeitweise zu erholen und die vernachlässigten Aufgaben mit neuer Kraft anzugehen. Wenn die Aktivisten aller bürgerlichen Bewegungen dadurch ein Gefühl für ihre „Lage“ unter den gegebenen politischen Umständen im Iran entwickeln, dann können sie verantwortungsvoll an die hundertjährige Demokratisierungs- und Bürgerrechtsbewegung anknüpfen und sich gegenseitig Hilfe leisten. Darauf richten sich meine Hoffnungen.

Source in Persian:http://femschool.ws/spip.php?article3282

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